US-Präsidentschaftswahl 2016/17 einfach erklärt (explainity® Erklärvideo)

US-Präsidentschaftswahl 2016/17 einfach erklärt (explainity® Erklärvideo)


This year, it’s once again time for the US to elect its next president. Just like every four years, the question arises again whether a Democrat or Republican will be moving into the White House. But how exactly does the election work in the US? To explain this, it’s not enough to simply look at a single election day. It’s the entire election year that’s important. At the beginning of an election year, the primaries take place. In these elections, the Democrats and Republicans first select a presidential candidate from within their parties. During the ensuing election campaign, the Democratic and Republican candidates then face off against each other. The way in which the primaries are run and who is eligible to vote vary by state. The fundamental difference is that in some states every citizen and in others only registered voters of the respective party are entitled to vote for who should be the presidential candidate. The day on which the primaries take place is also individually determined in each state. One particular day is “Super Tuesday”, when a large number of states vote for their respective candidates. These contenders who aim to represent the electorate if they receive the presidential nomination, however, are not directly elected by it. Americans simply elect delegates, who in turn support a particular candidate. The candidate who ultimately receives more than half of all the delegate votes wins the primaries. After every state has elected its delegates, it’s usually already clear who will be the presidential candidate. Officially, however, the elected delegates only vote for their candidate at the national party convention. If none of the candidates receive more than half of all the delegate votes, negotiations are held within the party to select the candidate. This may lead to candidates withdrawing and re-votes having to be held among the delegates. In the case of such a re-vote, delegates are no longer pledged to a particular candidate and are able to switch their allegiance to another candidate until there is a clear majority. It’s therefore possible for supposed “outsiders” to re-enter the race. After all this, it’s officially clear which presidential candidates will face off against each other. The election campaign can begin! The winner of this campaign is decided by the electorate on election day, which is November 8th, 2016. On this day, all eligible voters who are over 18 may vote for their president. Just as in the primaries, however, here too the presidential candidates are not directly elected. Americans elect so-called electors, who in turn support one of the candidates. Each state has a different number of electors, depending on how many people live there. So at the end of election day, there are a certain number of electors in each state who support a Democratic president and a certain number who support a Republican president. But these cannot simply be assigned to the presidential candidates, because almost all states apply the principle: “The Winner takes it all”. Let’s assume that a state has 10 electors. 6 of these support a Democrat and 4 support a Republican. In this case, the Democratic candidate has won the election in this state and takes all 10 electors, leaving the Republicans empty-handed. The winner of a state really does take it all! This is why some states experience more intense election campaigning than others. Because whilst Texas, for example, almost always has a Republican majority and California almost always elects Democrats, there are other states where the outcome is less certain. These are the so-called “swing states”. Florida is an example of one such swing state, where prior to every election it’s unclear which candidate will win. There are a total of 538 electors. The candidate that has more than half of all electors on their side has won the election. The 29 electors from Florida can therefore be pivotal! Once the electors have been elected, it’s already clear who the president will be. However, the president won’t be officially elected until the Electoral College December 18th, 2016, when all the electors cast their votes in their state. In keeping with tradition, however, these votes won’t be counted until later, namely at the beginning of January 2017 by the US Congress, which will then officially announce who will reside in the White House for the next 4 years. As is the custom, the investiture of the president, also known as the “inauguration”, will then take place January 20th, 2017.

26 comments

  1. Also wenn der Wahlmann in einem Bundesstaat mit dem meisten Stimmen für die Republikaner ist,
    gehen dann alle Wahlmänner an den republikanischen Kandidaten?

  2. Hey danke mich hat das thema sehr interresiert und du hast mir alle infos gegeben die es gibt , ich danke dir für deine tolle arbeit und mach weiter, aber bevor ich es vergessen ein großes dank nur wegen dir kan ich meine Hausaufgabe machen womit meine note von 2 nach 1 geht . Vielen Dank

  3. Dürfte ich fragen auf welche Art du deine Videos gestaltest (also das Verfahren)? Ob du sie animierst oder zeichnest.

  4. cool erklärt, ich verstehe aber nicht warum Trump gewonnen hat. Er hatte doch weniger Stimmen. Kann mir das vllt jemanden in kurzen Sätzen erklären (wenn möglich)

  5. Hallo Leute, ich brauche unbedingt eure Hilfe, ich muss eine Powerpoint Präsentation über die Präsidentenwahl in Amerika halten und habe mir gedacht, dass ich es in 3 Stufen aufteile
    Stufe 1 Die Vorwahlen
    Stufe 2 Der Wahl Tag
    und Stufe 3 Das Wahlmännerkollegium ( Wo die Wahlmänner ihre Stimme abgeben)
    Bei Stufe 2 erkläre ich, dass der Kandidat versuchen muss soviele Wahlmänner zu gewinnen wie es geht, in dem er reden hält oder auf Veranstalungen ist.
    Ist es richtig wie ich es mache, wenn nein könnt ihr mir bitte schreiben wie ich am besten die drei Stufen benennen soll und was ich erzälen soll z.b Stufe eins heißt ——, und da erzähle ich über —-
    usw…
    Ich bedanke mich im Vorraus 🙂

  6. Also irgendwie kann ich es nicht ganz nachvollziehen, wie man von den USA noch über einen demokratischen Staat reden kann…. dieses System ist völlig absurd. Ich bin sowieso davon überzeugt, die Wahlen sind für das Volk, um sie glauben zu lassen, es wäre eine Demokratie, dabei ist es eine Show, um die wahren Hintergründe zu vertuschen, wer da die Macht hat.

  7. das ist doch keine demokratie mehr
    die amis heulen immer dass sie demokratie auf der welt wollen haben aber selbst keins

  8. Der Ersteller hat die Wahl offensichtlich nicht verstanden. Die Erklärung bei 3:50 macht überhaupt keinen Sinn.

  9. was ich nicht verstehe, bei den Vorwahlen wählen die Bürger Delegierte, stehen diese schon im voraus für einen möglichen Kandidat der jeweiligen Partei bereit oder wie ist das genau ? Also wählen die Bürger dann den Delegierten der das bessere Wahlprogramm oder eben Auftreten hat oder wie erklàrt sich das ?

  10. Prima Video, gut erklärt. Was ich jetzt aber noch gerne wissen würde: Die Wahlmänner/-frauen sind tatsächlich existierende Personen (jedenfalls verstehe ich das so). Wer wählt diese dann wiederum aus? Welchen Einfluß haben die jeweiligen Parteien auf die Auswahl dieser Personen? Und wären – nach dem 'Winner takes all'-Prinzip – diese Wahlmänner/-frauen dann evtl. gezwungen bei der Stimmabgabe im Electoral College gegen ihre persönliche Meinung bzw. politische Überzeugung zu votieren, da die Mehrheit der jew. Wahlmänner eines Bundesstaates an die für sie falsche Partei gegangen ist? Helft mir bitte nochmal. Danke!

  11. Ich finde, dass es gut ist, dass jedes Land sein eigenes System hat. Das Amerikanische ist demokratisch, wie auch das Deutsche. Das Problem in Deutschland ist nur, dass wir einseitige (derzeit fast nur Linke) Politik haben während in den USA rechte und linke Meinungen in bspw. Gesetze eingehen

  12. Hmm das mit den Wahlmännern (-Frauen^^ Hallo?) wird aber nicht so richtig erklärt? Was ist da der Sinn? Wer wollte eine Zwischenstation zw Gesamtwähler-Stimmen und Finale?

  13. Hallo ich hätte nochmal eine Frage und zwar wird in diesem Video am Anfang gesagt, dass bei den Vorwahlen je ein Kandidat der Republikaner, bzw. der Demokraten gewählt wird. Jedoch wird anschließend gesagt, dass der Kandidat mit den meisten deligierten „weiterkommt“ und dann müssten es ja eigentlich mindestens zwei Kandidaten pro Seite sein.
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen! Danke schonmal im Voraus

  14. Ich finde das Wahlsystem gut. Es ist einfach zu sagen es sei "schlecht", weil es anders ist. Aber die US-Bundesstaaten sind eben verschieden und die menschen die dort Leben haben verschiedene Ansichten. Stellt euch mal vor es gäbe ein "Vereintes Europa". Dannn würde aufgrund der Anzahl der Bürger IMMER ein Deutscher gewinnen, vielleicht mal ein Franzose oder Brite. Aber die kleinen Nationen können nie jemanden Stellen bzw. sind so wenige das sie niemanden an die Macht kriegen der deren Probleme löst. Kalifornien hat andere Probleme als z.B. Idaho. Kalifornien ist HARDCORE Demokratisch. Wenn das System wäre wie hier in Deutschland würden eigentlich IMMER die Demokraten gewinnen, die roten befürchten aber, dass das das (Deutsche Sprache) Land spalten wird. Demokratische Staaten haben oft VIEL MEHR Steuern und es kostet eigentlich alles mehr. Mit nem Wahlsystem wie in Deutschland haben kleine Staaten nichts mehr zu sagen. Man muss eben auch auf die Geschichte schauen um zu verstehen weshalb es so ein Wahlsystem gibt. Ich fände die deutsche Version in den USA unfair.

    Bestes Beispiel jetzt nach der Wahl ist: Clinton hatte mehr Bürger auf ihrer Seite aber Trump mehr Staaten, so hat er gewonnen. Ob man ihn mag oder nicht ist irrelevant. Aber die Demokraten würden damit nicht die Mehrheit der Staaten vertreten sondern nur die Liberalen (New York, Kalifornien und andere Staaten mit Großstädten).

    In Deutschland ist aber das Wahlsystem irrelevant weil es eh keine gute Partei gibt. Nur Linksextrem, Rechtsextrem oder Leute die Millionen von Euro ausgeben für NICHTS.

  15. Hilary hatte 3 Millionen mehr stimmen und hat dank diesen dämlichen System verloren. Unglaublich bescheuerter Mist^^. Hilary hätte selbst nicht mal antreten dürfen da Bernie gewonnen hatte. Manipulation pur und 0 Demokratie. Kein Wunder das fast die Hälfte nicht wählen gehen.

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